Vom Kühlschrank auf die Haut // Die Ökorevolution

Die persönliche Ökorevolution begann für viele im Kühlschrank: Mit Bioessen die Umwelt entlasten und etwas für die eigene Gesundheit tun - das ist mittlerweile Mainstream. Doch im Kleiderschrank hängen selbst bei Ökoessern immer noch Textilien, die mit hochgiftigen Pestiziden und klimaschädlichem Mineraldünger produziert wurden. Nicht mehr lange, glaubt man Trendforscherin Anja Kirig vom Zukunftsinstitut in Kelkheim. Sie sagt: "Ökokleidung ist ein Verbrauchertrend, der in der breiten Masse angekommen ist.
via taz.de

> bisher würde ich das Ankommen der Ökokleidung im Mainstream noch als zukünftiges Ereignis betrachten...aber dennoch gelungene EInleitung und gute Beobachtung.

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Ein WordPress Spickzettel:

(via @bueltge)

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Stefan Niggemeier über das Internet Manifest

Es ging mir (und ich nehme an: uns) nicht zuletzt um eine Haltung. Um die Forderung an die Verleger, Lobbyisten, Politiker, zu sehen, wie anders das Internet ist und was es alles verändert, und sich darauf ernsthaft einzulassen. Das klingt furchtbar banal und ist total revolutionär. Und es ging uns darum, ein paar Pflöcke einzuschlagen (ein paar zentrale Eckpfeiler sozusagen, jaha), nein: Markierungen, an denen wir sagen: Hier geht es nicht weiter. Wir können nicht ernsthaft darüber diskutieren, dass man Menschen als Bestrafung für Urheberrechtsverletzungen das Recht entziehen will, online zu gehen, wir können nicht ernsthaft darüber diskutieren, dass Links und Zitate genehmigungs- oder kostenpflichtig sein müssen, und so weiter.

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Wie ich aus Versehen ein Linker wurde - Mattusek auf SpOn

Nur bei uns ist der Konservativismus zu einer öden Lifestyle-Spießerei und verspäteten Abrechnungen mit dem linken Gegner von einst abgesunken. Doch dürfte selbst aus Sicht der Borchardt-Stammtische die CDU nicht besonders cool wirken, ihre Wähler rekrutiert sie noch mehr als andere Parteien aus Arbeitslosen und Rentnern - also aus jenen, über die sie sich sonst schieflachen.

Am zukunftsgewandtesten sind von allen wohl die Grünen, die ahnen, dass sich die sozialen Bewegungen von morgen nicht mehr über Parteien organisieren, noch nicht mal mehr über das ideologische Koordinatensystem links/rechts, sondern in einer neuen Apo. Sie verknüpft sich unterschwellig, in der Guerilla-Kommunikation des Internets, in Selbstentwürfen aus Facebook-Profilen, sie investiert in Fonds, die die Menschenrechte berücksichtigen, in Kooperativen wie dem nachhaltigen Stromerzeuger EWS in Schönau im Schwarzwald. Der Schock über 9/15, den Tag des Börsencrashs, sitzt tiefer als der über 9/11, denn er stellt das System in Frage.

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Ratespiel beim Abendessen

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AudioVisuell

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besuch im büro

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Im Hintergrund tut sich was

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depone | Daniel Ehniss

vater, theologe, netzgestalter und kaffeeliebhaber.

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